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Aktuelle Veröffentlichungen zur Solmisation: Martin Losert und Axel Christian Schullz

Heute möchte ich zwei aktuelle, sehr interessante Veröffentlichungen zur relativen Solmisation vorstellen. Eine Dissertation zur Tonika-Do-Methode und eine Video-Serie zur Relativen Solmisation.

 

Die erste Veröffentlichung ist ein Buch von Martin Losert.
Martin Losert studierte Schulmusik, DME, KA und Konzertexamen Saxophon (bei Johannnes Ernst) an der Hochschule der Künste Berlin und mithilfe eines DAAD-Stipendiums am Conservatoire de Bordeaux Jacques Thibaud (bei Jean Marie Londeix und Marie-Bernadette Charrier) sowie Politikwissenschaften an der TU Berlin und Musikwissenschaft an der FU Berlin. Er promovierte über die Tonika-Do-Methode bei Prof. Dr. Ulrich Mahlert in Musikdidaktik und ist wissenschaftlicher Mitarbeiter für den Bereich der Instrumentalpädagogik an der UdK Berlin. Seine bisherigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen beschäftigten sich mit Bewegungslernen am Instrument, Musikspielen, Interpretation und Neuer Musik im Instrumentalunterricht.
Im Forum Musikpädagogik erschien jetzt als Band 95 der Augsburger Schriften im Wißner-Verlag Martin Loserts Dissertation „Die didaktische Konzeption der Tonika-Do-Methode. Geschichte – Erklärung – Methoden„. Auf 351 Seiten setzt sich Martin Losert in neun Kapiteln mit Herkunft, Entwicklung und Bedeutung der Tonika-Do-Methode auseinander. Seine Kapitel beschäftigen sich in Einzelnen mit:

  1. Tonika-Do – eine Form relativer Solmisation
  2. Historische Solmisationskonzepte als Vorlage der Tonika-Do-Methode
  3. Entstehung und Entwicklung der Tonika-Do-Methode
  4. Denk- und Übungsmittel
  5. Die Systematik der Tonika-Do-Methode
  6. Die Tonika-Do-Unterrichtsliteratur
  7. Lehr- und Lernziele der Tonika-Do-Methode
  8. Tonika-Do im Vergleich mit anderen musikpädagogischen Konzeptionen des 20. Jahrhunderts
  9. Schlussbemerkungen

Die zweite Veröffentlichung stammt von Axel Christian Schullz.

Axel Christian Schullz ist Musiker und Pädagoge. Seit dem Abschluss seines Studiums an der Folkwang-Hochschule Essen (Studiengang Komposition) ist er freiberuflich tätig. Dabei hat er sich auf fetzige Chormusik (u.a. Gospel) und Musikpädagogik (Relative Solmisation) spezialisiert, sowohl als Chorleiter und Workshopdozent als auch als Songschreiber, Arrangeur und Verleger.
1974 wurde Schullz in Bremen geboren und lebt seit 1994 in Ruhrgebiet.
Axel Christian Schullz demonstriert in sehr anschaulichen Videos in sechs Folgen die Grundlagen der Relativen Solmisation:

  1. Die Einführung in die Relative Solmisation
  2. „so“, „mi“ und „la“
  3. „do“ und „re“
  4. „ti“ und „fa“
  5. Wo ist das „do“?
  6. Die Zwischentöne

Im Folgenden kann man sich selbst ein Bild von seinen Einführungen machen:

Folge 1 – Einführung in die Relative Solmisation

Folge 2 – „so“, „mi“ und „la“

Folge 3 – „do“ und „re“

Folge 4 – „ti“ und „fa“

Folge 5 – Wo ist das „do“?

Folge 6 – Die Zwischentöne

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